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Prosa
Lyrik
Spoken Word
Übersetzung
Kinder- und Jugendliteratur
Internationale Gäste
Illustration
Im Dialog

Que peut-on seul.e, lorsque tout s’effondre ? Sophie Divry montre que la solitude est un refuge mais pas un rempart contre la folie.

Camille Logoz évoque sa traduction de la pensée féministe d’Iris von Roten, en résidence à Rarogne où cette femme d’exception a vécu.

Franz Hohler liest seinen Text «Kultur».

Madame Nielsen fragt in ihrem Roman Das Monster was ist Wirklichkeit, was ist Schein. Dazwischen bewegte sich auch unser Gespräch.

Die Autorin Barbara Walder verrät im Interview, warum Füsse in ihrem literarischen Debüt Und die Füße weit unten eine tragende Rolle spielen und sie sich von dieser Einleitung geadelt fühlt. Mit Wort-Bild-Lesungen gibt sie zudem Einblicke in ihr Buch.

Letture e conversazione con Doris Femminis

Lectures en français
Lesungen auf deutsch

Was Sie schon immer über die literarische Übersetzung wissen wollten, aber sich nicht zu fragen trauten. Ein Frage-Antwort Spiel und ein Gespräch mit Tess Lewis

Lesung und Interview mit Dragica Rajčić Holzner

Es war einmal in einem Städtchen Namens S. Ein Beitrag von Alexandra von Arx.

Christoph Geiser liest aus seinen Erzählungen und spricht über Museen, Pädophile, Vanitas und die Kunst sich zu verirren.

Eine musikalische Lesung und ein Gespräch mit Alexandra von Arx über ihren Debütroman Ein Hauch Pink.

Haydé dessine un univers pour son chat Milton, un univers qui s’avère être presque infini. Ici seront dévoilés chaque jour, durant huit jours, une autre partie de cet univers. Venez les découvrir !

Ein Schreibgespräch mit Nicolas Ryhiner über seinen historischen Roman Im Surinam, der dem Leben des Plantagenbesitzers Johann Rudolf Ryhiner (1784–1824) gewidmet ist.

« L’étoile filante, l’oiseau sauvage, l’oubli. » Mathilde Vischer évoque son dernier livre et les poèmes écrits pendant le semi-confinement

Wissen Sie wie eine Dachkante klingt? Simone Lapperts Roman Der Sprung wird zusammen mit der Musikerin Martina Berther dreidimensional.

Pinò, Marta und Gepetto – eine kleine Familiengeschichte von Giuliano Musio.

Lionel Felchlin parle de son parcours, propose un inédit et fait vibrer les quatre cordes de son instrument pour vous !

Wer gehört wohin? Wie in diesen Zeiten neue Grenzen und Gruppen definiert werden. Ein Beitrag von Zsuzsanna Gahse.

Pascal Janovjak nous offre des ailes avec une réflexion sur toutes métamorphoses, en appui sur l’entomologie, l’art et l’histoire.

Daniel de Roulet entwirft ein sarkastisches Zukunftsmodell der Literaturbranche in der Nach-Corona-Zeit.

Die Kommissare Hanna Härter und Sepp Ärgerli auf Abfallspuren-Suche. Ein Kurzkrimi aus dem Bauerndorf Muntaknatsch von Hans Peter Gansner.

Wie seine Protagonisten von zivilisationsmüden Jugendlichen zu Kämpfern in der Ukraine wurden, erklärt Urs Zürcher im Gespräch mit Pablo Haller.

Ein Schreibgespräch mit Eva Maria Leuenberger über ihren Lyrikband dekarnation

«Eine geniale Lösung finden, die ich gar nicht gesucht habe.» Der Übersetzer Ulrich Blumenbach im Mail-Interview mit Martin Zingg

Warum Schlachthof und Ordnung, in dem ein potentes Benzopräparat die Hauptrolle spielt, kein Drogenroman ist, erzählt Christoph Höhtker im Gespräch.

In una lettera aperta ai suoi allievi, Tommaso Soldini riflette sullo spazio simbolico della conoscenza, perché «la scuola, mai dovrebbe fermarsi».

Ein Gespräch von Anna Kardos mit Alain Claude Sulzer über den Roman Unhaltbare Zustände.

Pierre Jarawan und Bernadette Conrad sprechen über Ein Lied für die Vermissten und die inneren und äußeren Zerstörungen des Krieges.

«Einige der besten Dialoge habe ich auf – oder zumindest dank Literaturfestivals geführt», schreibt Christopher Kloeble in seinem Beitrag.

Klicken Sie sich durch die interaktive Landkarte und lassen Sie Giuliano Musio Ihnen aus Wirbellos vorlesen.

Bruno, Erda e Valentino: personaggi secondari che diventano protagonisti. Tre spin-off inediti di Effetto notte di Pierre Lepori.

Semi Eschmamp erzählt im Interview mit Pablo Haller wie die Literatur zu ihm kam, wie sich der Entstehungsprozess von bildender Kunst und Text ähneln – und was aus seinem Hund geworden ist.

Peter Bichsels neu aufgelegte frühe Texte und Kolumnen sind so jung geblieben wie ihr Autor. Worin nur liegt ihr stilles Geheimnis?

Das Ewige im Vergänglichen: eine kleine Geschichte. Ein Text von Romana Ganzoni zu ihrem Roman Tod in Genua.

Sandra Künzi und Reg Fry im Gespräch mit Matto Kämpf über Tibet, Drogen, Altersheime und natürlich Technik

Mathilde Vischer transmet, grâce à quatre poèmes inédits, des matières, des pulsations et des images lumineuses – voire brûlantes.

Lukas Bärfuss liest seine Erzählung «Jakobshöhe» und spricht darüber, warum Literatur über sich selbst hinausweisen und ins Leben hineingreifen muss.

Antoinette Rychner dévoile certains pans de son atelier, évoquant ce qui l’a poussée à fictionner l’effondrement au féminin pluriel.

Mit dem Fahrrad zu 5 Schauplätzen von Tom Kummers aktuellem Roman Von schlechten Eltern. Ein Gespräch in einer «Geisterstadt»

«Ich hatte mich so auf die Begegnungen mit Ihnen, mit euch gefreut …» ein Brief von Ruth Loosli

Christopher Kloeble schreibt in Das Museum der Welt über die Erforschung Indiens und wie sich Vergangenheit und Gegenwart, Fremdes und Eigenes in einem Abenteuerroman zu einer Welt zusammenfügen.

«Santiago de Compostela liegt nicht am Meer» ist einer der Gewinnertexte des OpenNet Schreibwettbewerbs 2020

Fatima Moumouni im Gespräch mit der Spokenperformerin Tanasgol Sabbagh

Jan Heller Levi and Bernadette Conrad talk about literary sisterhood, poetry and politics and Levi`s new book That`s the Way to Travel.

Ethique du style et désespoir joyeux sont les ingrédients d’A la garde, livre épistolaire brossant le portrait des parents de l’auteur Daniel de Roulet.

«IV. KAMMERSPIEL EIN WARTEN (Auszug)» von Nicolas Ryhiner.

«(…) und alle wollen sich merken, was sie derzeit, nein, genau jetzt, fühlen, um in der Zukunft bessere Menschen, bessere Eltern und Arbeiter zu sein.» – Ein Gedicht zur Zeit von Nora Gomringer.

Eine Werkschau von Nando von Arb

Anmerkung von Flurina Badel zu ihrem Gedichtband tinnitus tropic

Di musica, corpi, parole. Conversazione e letture in musica con Pierre Lepori

Une série de verbes et d’actions constitue le point de départ de ce poème sonore. Une contribution de AbSTRAL compost

Di resistenza, umanità e destino. Conversazione con Sandro Veronesi, autore de Il colibrì

«Meine Solothurn-Biografie – und eine Liebeserklärung an die Literaturtage», von Bernadette Conrad.

Antoinette Rychner propose un échange autour de son roman Après le monde, en offrant des réponses personnalisées aux lecteurs·rices !

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Franco Supino über das Erinnern und Texte, die auf Pointen geschrieben werden.

Mena, eine Frau in den Vierzigern sucht Asyl in der Schweiz. Sie fällt nach kurzer Eingewöhnungszeit eines Abends tot um. Hier beginnt die lange Nacht der Totenwache. Ein Beitrag von Dragica Rajčić Holzner.

Etrit Hasler denkt über (weniger) interessante Zeiten nach.

Ruth Looslis Gedichte bewegen sich verspielt zwischen poetischen Freiheiten und dem Wissen, dass einen die Welt nie ganz loslässt.

Inwiefern Annette, ein Heldinnenepos auch Konfrontation und Selbstgespräch für sie bedeuteten, beschreibt Anne Weber im Gespräch mit Bernadette Conrad.

Di poesia, dolore, amore e speranza. Matteo Ferretti commenta la sua prima raccolta di poesie, Tutto brucia e annuncia.

Écouter un extrait de Sixty Lights, de Gail Jones, traduit et lu par Sika Fakambi

Handspiegel und Geodreieck waren seine wichtigsten Werkzeuge. René Frauchiger plädiert für die reiche Tradition des Phantastischen.

Di emigrazione, senso di appartenenza, inclusione ed esclusione: un inedito di Doris Femminis germogliato dalla più recente attualità.

Über das Heroin kam Demian Lienhard auf die Suizidwelle der 80er Jahre. Daraus ist die Stimme einer jungen Frau hervorgegangen.

Olivia Wenzel zu den Schwierigkeiten, etwas über das eigene Schreiben und Dasein zu erzählen.

Daniel de Roulet déploie un décalogue sarcastique et glaçant qui pourrait régir le monde littéraire d’après crise – en tout calibré.

Confinata a Crema, Luciana Cisbani risponde alla domande di Ruth Gantert

Spannung im Jugendbuch: «Die meisten Geschichten basieren auf eigenen Erlebnissen». Ein Interview mit dem Jugendbuchautor Werner J. Egli von Katja Alves

Die Kunst des Erzählens – Lesung und Gespräch mit dem Schriftsteller Franco Supino von Katja Alves

Un testo inedito di Silvia Ricci Lempen ispirato alle Tentazioni di Sant’Antonio di Bosch.

Nella densità di una scrittura maledettamente cesellata, di Luciana Cisbani.

« Ce qui m’importe c’est la vérité intrinsèque du livre que j’écris, qui dicte ses propres exigences. »

Demian Lienhard über den Neid im Nacken, und wie man ihn los wird – oder auch nicht.

Gespräch mit Anete Melece über Der Kiosk von Katja Alves

Ein Essaygedicht zu Theresa Hak Kyung Cha von Eva Maria Leuenberger.

«wir nehmen die rosen» ist einer der Gewinnertexte des OpenNet Schreibwettbewerbs 2020

In Johanna Liers Roman Wie die Milch aus dem Schaf kommt macht sich eine Frau auf die Suche nach ihrer verschollenen Mutter. Ein Mail-Gespräch zwischen Johanna Lier und Anna Kardos.

Der Übersetzer Yves Raeber im Gespräch. Steven Wyss traf ihn mit genügend Abstand auf einer Zürcher Dachterrasse auf ein Bier.

Edmond Vullioud offre quelques réflexions ouvragées, issues du foisonnement de SAM, parmi lesquelles dominent l’art et le désir.

1000 Serpentinen Angst stellte auch eine tiefe Auseinandersetzung mit Lebensthemen dar. Olivia Wenzel im Gespräch mit Bernadette Conrad

Hans Peter Gansner über das Titelgedicht seines neuen Lyrikbandes das herz ist ein versinkender kontinent

Ein Interview mit Vera Eggermann über ihr Kinderbuch Hugo und Kauz

Camille Logoz évoque son parcours, les défis d’une première traduction, et l’importance de relire aujourd’hui l’œuvre d’Iris von Roten

Zwei Meter Abstand waren Pflicht. Aber Zsuzsanna Gahse nicht in ihrer Wohnung zu treffen, wäre schlicht keine Option gewesen. Schliesslich steht genau so eine Wohnung in ihrem Band Schon bald im Mittelpunkt des Geschehens, changiert zwischen architektonischem Raum; Lebens-Archiv und Zimmer-Theater. Vorhang auf also!

«Peut-être la mer» est l’un des textes gagnantes du concours littéraire OpenNet 2020

Sophie Divry décrit avec acuité l’effet de sidération que la pandémie a produit sur elle en tant que personne, écrivaine et lectrice.

Franz Hohler erzählt, wieso Jiddisch wie ein archaischer Schweizer Dialekt klingt, wie aus einem Cottage in the Isle of Wight ein Wönigli im Toggeborg wird und weshalb gute Ideen mehrmals anklopfen.

Reto Hänny erzählt vom Fliegen und Stürzen und einem der auszog, das Staunen zu lernen, und eine Sprache fand.

Während man zu Hause bleiben muss, stürzen in Kroatien Häuser ein. Ein Gespräch über Beständigkeit, zentral in Ivna Žics Roman Die Nachkommende und über das musikalische Arrangement mit Musiker Matija Schellander zwischen Kroatien und Österreich.

Pierre Michon nous propose un aperçu de son roman en cours d’écriture. Avec une introduction de Jean Kaempfer.

Romana Ganzoni über das Reisen mit dem eigenen Dorf als mentaler Wegweiser im Koffer.

Ein Schreibgespräch mit Nora Gomringer über ihren Lyrikband Gottesanbieterin

Auszug aus Vorarbeiten Hansjörg Schertenleibs neuem Buch.

AbSTRAL compost propose une plongée poétique et sonore, doublée d’un entretien qui évoque la genèse du livret Bruits et babillardes.

Eine Nachbetrachtung zum eigenen literarischen Werk – einem Triptychon zum Thema Liebe und Gewalt – von Madame Nielsen.

Für die Onlineausgabe der 42. Solothurner Literaturtage hat Luca Bricciotti fotografiert.

Etrit Hasler spricht mit Pablo Haller über Slam und Herkunft – und erklärt, weshalb die meisten seiner Texte politisch sind.

«Den Konflikt mit gesellschaftlichen Normen sprachlich zum Ausdruck bringen»: ein Gespräch von Regula Walser mit Roland Reichen über seinen Roman Auf der Strecki.

Gedanken von Semi Eschmamp über die Art, sich als Autor in den öffentlichen Diskurs einzubringen.